#ZeroWaste - Lieber Nackt Als Verpackt mit Lush

Mittwoch, Oktober 12, 2016


In diesem Beitrag soll es heute nicht um ein konkretes Produkt, ein Outfit oder einen Make-Up Look gehen, sondern um ein Thema, das mich bereits seit längerer Zeit beschäftig und immer wieder zum Nachdenken anregt. Ich bekomme für diesen Artikel übrigens weder Geld, noch ist Lush mit der Bitte auf mich zugekommen über die Thematik zu sprechen. Die Idee hat sich eher stetig in meinem Kopf entwickelt und nachdem ich den neuen Katalog von Lush voller Ideen und Ansätze rund um das Thema #ZeroWaste in meinen Händen hielt, fasste ich endgültig den Entschluss auch auf dem Blog darüber zu sprechen. 


"Im Jahr 2050 werden weniger Fische im Ozean schwimmen, als Müll und Plastik."
Lush in 'Die nackte Wahrheit' Sommer 2016 


Jedes Mal wenn ich zu Hause meinen Müll wegbringe und die überquellenden Gemeinschaftstonnen unserer Nachbarschaft sehe, kommen mir arge Zweifel ob die Mengen an Müll, die wir tagtäglich produzieren noch ethisch vertretbar sind. Zieht man hierbei Statistiken zu Rate, dann erfährt man, dass der durchschnittliche US Bürger ganze 2 kg Müll pro TAG produziert (Quelle - lush.de). Deutschland liegt mit einem täglichen pro Kopf Verbrauch von circa 1,68 kg (Angaben von 2013 - Quelle spiegel.de) zwar noch etwas unter diesem Wert, aber dennoch steigt die Zahl jährlich auf kontinuierliche Art und Weise. Zu denken sollte uns auch die Tatsache geben, dass es in der EU nur 3 Länder gibt, die einen höheren Verbrauch als Deutschland aufweisen. Allen voran steht hier überraschenderweise Dänemark.


Mehr als 1,5 Kilo Abfall produzieren wir also täglich und das in der Regel ohne dabei zu hinterfragen, was damit eigentlich geschieht. 


Die klare Antwort auf die anfangs gestellte Frage lautet also ohne Zweifel NEIN, aber so richtig ändern will trotzdem kaum jemand etwas. Verdrängung lautet dabei die klare Devise der meisten Menschen. Das Problem an Abfällen aus Plastik ist die Tatsache, dass sie nicht wie Biomüll oder Papier im Laufe der Zeit abgebaut und kompostiert werden können. Auch die Wiederaufbereitung, wie man sie beispielsweise bei Glas durchführt, ist aufgrund verschiedener Parameter bei Plastik nur bedingt möglich. Aus diesem Grund werden nur etwa 41% der Plastikabfälle aufbereitet und zur Herstellung von neuen Produkten genutzt. Der Rest ist Müll, der sich auch nach Jahrzehnten nicht vollständig zersetzt. Plastikteile werden zwar kleiner und kleiner - vollständig abgebaut werden sie allerdings nie. 

In erster Linie können wir als Endverbraucher natürlich nur auf unser eigenes - und zum Teil vollkommen falsches - Konsumverhalten direkt Einfluss nehmen, aber das ist der erste und vielleicht wichtigste Schritt etwas Grundlegendes zu ändern. In diesem Artikel möchte ich euch zum einen verraten, wie ihr kleine Dinge in eurem Alltag ohne großen Aufwand ändern könnt und zum anderen anhand von Lush aufzeigen, dass es auch durchaus Firmen gibt, die dafür kämpfen, dass wir wieder lernen bewusster mit Müll umzugehen 


Duschrouladen - als Alternative zum herkömmlichen Duschgel - reinigen nicht nur eure Haut, sondern stecken auch noch voller pflegender Kakaobutter und duftender Öle 

Im Endeffekt ist der Schritt zu einem nachhaltigeren und umweltbewussteren Lebensstil nämlich gar nicht so schwer wie man anfangs vermuten würde. Man muss sich nichts verbieten oder vollständig auf bestimmte Produkte verzichten. Es ist nur wichtig eine gesunde Einstellung beim Einkaufen zu entwickeln und primär zu Dingen zu greifen, die nicht doppelt und dreifach von Plastik umhüllt sind. Die losen Tomaten schmecken nämlich auch ohne Plastikfolie und -körbchen noch genau so gut. Genau wie die Brötchen beim Bäcker oder der Kaffee to go im eigenen Becher. Man muss es nur wollen! Hier kommen also 10 schnelle Tipps um unnötigen Müll im Alltag zu vermeiden. 




10 einfache Tipps wie du im Alltag Müll vermeiden kannst


* Trage immer eine Stofftasche für deine Einkäufe bei dir

Die Furoshikis lassen sich nicht nur zum Beutel umfunktionieren, sondern eignen sich auch perfekt zum Verpacken kleiner Geschenke

Die Verlockung eine kostenfreie Tüte beim Shoppen in den Geschäften mitzunehmen ist immer wieder groß. Viele Shops fragen zwar mittlerweile, ob wirklich Bedarf an einer Tüte besteht, aber die Regel ist das immer noch nicht. Ich finde es aber super, dass sich immer mehr Marken dazu entscheiden keine kostenfreien Plastiktüten an ihre Kunden herauszugeben und stattdessen an den Umweltsinn der Konsumenten appellieren. Ich trage beispielsweise immer eine Stofftüte bei mir und verstaue meine Einkäufe dort drin. Selbst für die kleinsten Handtaschen gibt es Beutel, die sich auf die Größe eines Chipkartenetuis zusammenfalten lassen. Für kleinere Produkte wie beispielweise loses Obst könnt ihr auch die bunten Furoshikis von Lush passend falten. Die sind übrigens auch eine super Alternative zum klassischen Geschenkpapier. 

Übrigens ... Die bunten Furoshikis werden zu 100 % aus recycelten Plastikflaschen hergestellt.




* Vermeide beim Kauf von Obst und Gemüse unnötige Verpackungen 

Immer wieder greifen Kunden im Supermarkt achtlos nach den kleinen Plastiktüten um ihre Obst- und Gemüseeinkäufe darin zu verstauen. Manche Kunden nehmen sich sogar eine Tüte um einen einzigen Kohlrabi o.ä. darin zu transportieren. Ich weiß nicht wie es zu diesem Verhalten kam, aber irrsinnig ist das Vorgehen allemal. Zudem werden viel zu viele frische Lebensmittel in Plastikfolien oder -körbchen verpackt um den Transport nach Hause zu vereinfachen. Ich vermeide mittlerweile so gut es geht den Kauf solcher Produkte und weiche auf plastikfreie Alternativen aus. Garantiert unverpackt und in den meisten Fällen aus regionalem Anbau, bekommt ihr eure Lebensmittel auf dem Wochenmarkt.


* Sagt nein zu unnötiger Werbung

Nichts ist einfacher als ein kleines Schild mit "Bitte keine kostenfreie Werbung einwerfen" an seinem Briefkasten anzubringen. Die gibt es entweder direkt vom Vermieter oder zum Ausdrucken im Internet. Wer trotzdem gerne in die Werbung schauen möchte, kann auch in virtuellen Flyern im Internet blättern.


* Trinke lieber Leitungswasser oder Wasser aus Glasflaschen

Trotz unseres PET Systems wird nur etwa die Hälfte aller Flaschen nach der Rückgabe für die Herstellung neuer Flaschen genutzt. Ein großer Vorteil in Deutschland ist die Tatsache, dass wir hier eine so gute Trinkwasserqualität haben, wie in kaum einem anderen Land. Bedenkenlos kann daher auch das Wasser aus der Leitung als Trinkwasser verwendet werden. Wem der Geschmack aufgrund der regionalen Unterschiede hinsichtlich des Kalkgehalts etwas zu herb ist, kann alternativ auch auf Wasser aus Glasflaschen zurückgreifen oder mit Hilfe eines Trinkwassersprudels (Sodastream und Co) Kohlensäure und Geschmack ins Leitungswasser zaubern. 


* Benutze eine Brotdose für deine Mahlzeiten für Uni, Schule oder Arbeit

Ich möchte nicht wissen wie hoch der pro Kopf Verbrauch an Alufolie in Deutschland momentan ist. Tagtäglich verpacken Millionen Menschen Wurst, Obst, Gemüse oder ihre Brote in der praktischen Folie um sie transportfähig zu machen. Die Alufolie schmeißen wir im Nachhinein natürlich achtlos weg. Verwendet doch für euer Essen lieber abwaschbare Brotdosen, die ihr jeden Tag von neuem mit Leckerein aller Art bestücken könnt. Neben dem Umweltaspekt sind auf diese Art und Weise eure Lebensmittel auch besser gegenüber Druck und Stoß geschützt und kommen garantiert unbeschädigt an ihrem Bestimmungsort an. 


* Greift im Supermarkt zu Verpackungen aus Glas anstelle von Plastik

Es ist zwar zum Teil eine schwierig Sache, aber in den großen Supermärkten wird man mit ein wenig Achtsamkeit dennoch schnell fündig. Gerade Produkte wie Milch, Ketchup, Gewürze, Senf und Joghurt werden nicht nur von Biomarken in einer Verpackung aus Glas angeboten, sodass ihr auch hier wieder ohne großen Aufwand auf unnötigen Plastikmüll verzichten könnt. 


* Coffee to go? Ja, aber warum denn nicht im eigenen Becher?

Transportable, wiederverwendbare Becher aus Glas und Plastik findet man mittlerweile wie Sand am Meer. Leider sieht man sie im Alltag aber noch immer viel zu selten, denn die wenigsten Menschen nehmen ihren eigenen Becher mit zum Bäcker oder ins Café um ihren Tee oder Coffee To Go mitzunehmen. Zeigt, dass es auch anders geht und verwendet euren ganz persönlichen Becher. Der ist nicht nur schöner und individueller, sondern schützt eure Hände dank integrierter Silikonpads auch deutlich besser vor dem heißem Inhalt.


* Verkauft / Verschenkt eure alten Kleidungsstücke, Bücher oder Elektrogeräte statt sie in den Müll zu werfen

Ich selbst habe lange Zeit viel zu viel achtlos weggeschmissen. Mittlerweile frage ich aber immer erst im Bekanntenkreis ob Interesse an dem ein oder anderen Produkt besteht bzw. verkaufe gut erhaltene Stücke über Plattformen wie Kleiderkreisel, Facebook Gruppen oder Ebay Kleinanzeigen. Dort gibt es natürlich auch die Möglichkeit bestimmte Stücke zu verschenken. Sollte sich auch hier niemand finden, dann könnt ihr eure Sachen in städtische Tauschboxen bringen oder sie beispielsweise Kinderheimen oder anderen sozialen Einrichtungen zur Verfügung stellen. 


* Verwendet lieber Seifenstücke anstelle einer Flüssigseife


Anstelle einer Flüssigseife kann man im Alltag auch problemlos auf feste Alternativen zurückgreifen. An meinem Waschbecken steht dafür immer eine kleine Schale mit bunten Seifenstücken bereit. Um sie zu befüllen schneide ich mir kleine Stücke von meinen Lush Seifen ab und drapiere sie nach Lust und Laune in kleinen Schalen. So habt ihr nicht nur ein optisches Highlight im Bad, sondern könnt auch immer genau das Stück greifen, auf welches ihr gerade Lust habt.


* Lieber mehrfach wöchentlich einkaufen als zu viel auf einmal

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei einem großen Wocheneinkauf viel mehr Lebensmittel kaufe als ich tatsächlich benötige. Schlussendlich verderben vor allem frische Produkte auf diese Art und Weise und müssen zwangsläufig weggeschmissen werden. Seitdem ich mehrfach die Woche kleinere Einkäufe tätige und wirklich nur das einkaufe was ich auch benötige, hat sich mein Müll drastisch reduziert.


* Achtet auch bei Feiern darauf keine Einmalartikel zu verwenden

Der Abwasch ist nach jeder Feier ein leidiges Thema und wirklich Spaß macht er ganz sicher niemanden. Trotzdem solltet ihr darauf verzichten Plastikbesteck und Pappteller zu verwenden. Wenn ihr lieb fragt, dann helfen Freunde und Bekannte am nächsten Morgen sicher gerne beim Aufräumen und Reinigen des Geschirrs. 




Au Revoir Plastikflasche!



Lush steckt von Jahr zu Jahr unglaublich viel Liebe und Leidenschaft gepaart mit dem ständigen Drang sich weiterzuentwickeln in seine Produkte. Dabei liegt ein großer Fokus darauf, so viele wie möglich ohne zusätzliche Umverpackungen anbieten zu können und so einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung unserer Umwelt zu leisten. Wir kennen dies bereits seit Jahren von den zauberhaften Badekugeln und Schaumbädern der Marke. Diese machen bis heute das Flair eines jeden Lush Shops aus und stehen für viele Kunden stellvertretend für die gesamte Marke. Lush zeigt damit, dass es keiner Verpackung bedarf um das Interesse der Kunden für ein Produkt zu wecken. Im Gegensatz zu vielen anderen Marken, deren gesamte Marketingmaschinerie auf einer geschickt designten Verpackung basiert, stehen bei Lush die Produkte mitsamt ihrer eigenen Schönheit im Mittelpunkt.

Welches andere Schaumbad kann schon von sich behaupten, dass es selbst schöner ist als seine Umverpackung? 

Taucht dein Badewasser in Zuckerwattefarben und verwöhnt deine Sinne mit blumig frischen Neroli- und Limettenduft / Monsters Ball (5,95 €)*

Neben den Badekugeln gibt es aber mittlerweile aber auch eine Vielzahl anderer nackter Produkte bei Lush zu entdecken. Mit den Shampoo Bars konnte das Unternehmen beispielsweise in nur einem Jahr weltweit die Produktion von 15.890.925 Plastikflaschen einsparen. Eine wahnsinnige Zahl oder? Auch ich verwende die Shampoo Bars oft und gerne und das seit fast zwei Jahren. Bedenkt man, dass die Bars für etwas 80 Anwendungen reichen, ist nicht nur die Ersparnis an Müll immens, sondern auch der finanzielle Aspekt nicht von der Hand zu weisen. 


perfekt für Rotköpfe - die Copperhead Shampoo Bar

Aber nicht nur durch die Produktion fester Shampoos und Conditioner konnte Lush bisher Unmengen an Müll vermeiden, sondern auch durch den Verkauf von fester Körperbutter. Hier konnte man im vergangenen Jahr allein 17.000 Kilo an Verpackungsmaterial einsparen. Das Gute ist, dass mittlerweile auch bei vielen Kunden ein Sinneswandel eintritt und die Nachfrage an verpackungsarmen bzw. -freien Produkten kontinuierlich steigt. Letzten Endes ist es ja auch der Kunde, der durch sein Kaufverhalten darüber entscheidet, ob es mehr unverpackte Produkte gibt oder nicht. Eine Marke kann schließlich Millionen in Forschung stecken, aber solange der Kund nicht offen für neue Dinge ist, kann auch kein Wandel in unserem Müllverhalten stattfinden. 


Verzaubert eure Haut Regenbogen-Glitter und dem süßen Duft von Mandeln / Goth Fairy Massagebar (8,95 €)*

Neben den umwelttechnischen Aspekt, spielt auch der Wandel hinsichtlich Konservierungsstoffen in Produkten eine große Rolle. Wasser ist für Mikroorganismen eine perfekte Lebensgrundlage, sodass flüssige Produkte in der Regel mit entsprechenden synthetischen Konservierungsstoffen haltbar gemacht werden müssen. Durch die Überführung von einer flüssigen in eine feste Form und dem damit verbundenen Entzug von Wasser, kann man hier oftmals viele konventionelle Konservierungsmittel einsparen und die Produkte so noch verträglicher und reizarmer gestalten.





Verpackungen aus Eco Flow Material

Sieht aus wie Plastik, ist aber in Wahrheit nur Kartoffelstärke, welche bei der Produktion von Chips übrig bleibt und aufbereitet wird!

Übrigens... Bestellt ihr unverpackte Lush Produkte im Internet, dann werden diese in einer transparenten Umverpackungen aus folienartigen Material verschickt. Obwohl es optisch den Eindruck macht, handelt es sich dabei nicht um Plastik, sondern um ein sogenanntes EcoFlo Material. Dieses wird aus Kartoffelstärke hergestellt und ist rein theoretisch sogar essbar. 




Was passiert eigentlich mit den schwarzen Pötten?

Quelle & Bildrechte: Lush.de

Natürlich sind noch nicht alle Produkte bei Lush frei von Plastik, aber das bedeutet nicht, dass ihr diese mit Besorgnis kaufen müsst. Während es in Großbritannien einen geschlossenen Kreislauf der Wiederverwertung der schwarzen Pötte gibt, setzt man in Deutschland aufgrund des besseren Mülltrennungssystems auf eine etwas andere Strategie. Hier besteht die Möglichkeit 5 gereinigte Pötte in den Lush Shop eures Vertrauens zu bringen. Dafür könnt ihr euch einer der frischen Gesichtsmasken aussuchen und kostenfrei mit nach Hause nehmen. Die schwarzen Pötte finden anschließend zum Beispiel als Pflanzgefäße im Prinzessinnengarten in Berlin, als Katzenspielzeug in Tierheimen oder als Hör-Memory in Seniorenheimen eine neue Bestimmung. 

Übrigens... Die Lush Shops dürfen in Deutschland immer frei und ganz individuell über die Weiterverwertung der zurückgebrachten Pötte entscheiden. 





Hätte ihr gedacht, dass es diese Produkte auch "nackt" gibt?

Karma (6,45 € / 100 g) verzaubert eure Sinne mit dem Duft von Orangen, Patchouli und Gewürzen

Mittlerweile hat es Lush geschafft 35% der Produkte vollkommen frei von Verpackungsmaterialien zu produzieren. Hättet ihr gedacht, dass mehr als 1/3 aller Artikel im Lush Shop nackt sind?




Badekugeln und Seifen sind schon lange nichts Neues mehr, aber wusstest ihr z.B. , dass es auch unverpackte Deodorants gibt? 

Bei Lush findet ihr sogar vier verschiedene Helferlein gegen unschöne Gerüche. Egal ob Puder, Creme oder als festes Deostück - hier ist für jeden Geschmack die richtige Konsistenz dabei. Ich hatte beispielsweise lange Zeit gar nicht bemerkt, dass es eine ganze Deodorant Line in den Lush Shops zur Auswahl gibt. Aufmerksam wurde ich erst durch einen Blogartikel über Alternativen zu normalen Deos auf Aluminum- bzw. Alkoholbasis. 




Neben den Deostücken findet ihr bei Lush mittlerweile auch verpackungsfreie Peelingprodukte für Gesicht, Körper und Füße. Diese stecken voller natürlicher Peelingkörner aus Meersalz oder Zuckerkristallen anstelle von Plastikkügelchen, wie sie in so vielen herkömmlichen Produkten zu finden sind. Speziell für die Herbst / Winter Saison findet ihr ab sofort auch wieder die bunte Salt & Peppermint Bark in den Regalen von Lush. 

Egal ob Haarfarben, Handmasken, Gesichtsreiniger oder sogar ein Gesichtsserum - die Auswahl unverpackter Produkte bei Lush ist überraschend groß und wahnsinnig vielfältig. Auch ich habe längst nicht alle Produkte, die mich brennend interessieren, durchgetestet. Ich freue mich aber bei jedem Besuch im Store darauf neue Schätze zu entdecken. 




Wie steht ihr zum Thema #ZeroWaste und welche Tricks wendet ihr im Alltag an um Müll zu sparen?


*Transparenz - dieser Artikel enthält einzelne PR Samples von Lush

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7 Kommentare

  1. Was für ein langer Post und ich muss ja sagen, dass es wirklich ein sehr spannendes Thema ist, mit dem sich jetzt viele in meiner Umgebung beschäftigen. :) Ich finde, du hast sehr viele tolle Pukte aufgezeigt. Beispielsweise das mit den Coffee-to-go-Bechern verstehe ich gar nicht, davon werden jährlich sooooo viele fabriziert, dass ich das echt nicht nachvollziehen kann. Aber man selbst kann eben auch viel dazu tun, gerade wenn es um Second Hand geht. Das mit dem mehrmaligen einkaufen habe ich übrigens auch gemerkt. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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  2. WOW, das war mal ein langer & sehr interessanter Post, ich finde das Thema auch unglaublich wichtig und meine, dass viel zu wenig Menschen es überhaupt auf dem Schirm haben ...

    Liebste Grüße, Jessica
    www.ressica.de ♥

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  3. Ein super ausführlicher Post zu einem total wichtigen Thema!
    Bei uns in Bremen hat endlich auch ein Unverpackt-Laden aufgemacht, aber leider am anderen Ende der Stadt...
    Was den Wocheneinkauf angeht muss ich dir allerdings aus eigener Erfahrung widersprechen: Wenn ich mehrmals die Woche einkaufe, kaufe ich am Ende viel mehr, weil ich noch dies und das mitnehme, was gerade lecker aussieht.
    Wenn ich mir meinen wöchentlichen Essensplan mache, kaufe ich tatsächlich nur, was auch auf dem Einkaufszettel steht und muss am Ende in der Regel wirklich nichts wegwerfen. Die Gerichte werden dann über die Woche einfach so geplant, dass schneller verderbliche Lebensmittel direkt am Anfang der Woche verbraucht werden.
    Was ich super schade finde ist, dass die Bäcker, Caffees etc. häufig aus hygienischen Gründen keine mitgebrachten Becher befüllen dürfen. Ich habe früher neben dem Studium bei Tchibo gearbeitet und einen mitgebrachten Becher mit hinter die Theke zu lassen wäre ein Grund für eine fristlose Kündigung gewesen. Da kann man den Konsumenten also nicht immer die Schuld geben. :/
    Ansonsten gebe ich dir aber zu 100% Recht!

    Liebe Grüße ♥

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  4. Das ist wirklich toller und sehr ausführlicher Post, schön das du dich mit diesem wichtigen Thema auseinander gesetzt hast! Ich persönlich bin ja ein riesiger Lush-Fan :)

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  5. Great story, thank you for taking the time to write it. I don't speak your language, but I read the post with Google Translator. This is a dear topic to me too, I am particularly affected by the way how unwanted clothing is disposed of in North America (I live in Canada). I am a huge supporter of sustainable fashion, and I recycle and reuse clothing in a number of ways, to avoid them to end up in the landfill, and I always encourage my friends, acquaintances and readers to do the same.

    Awesome job, congrats on writing this.

    Have a great weekend!

    Xoxo, Victoria

    http://fashionstylebeautyandmore.blogspot.ca/

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  6. Danke, danke, danke für das Ansprechen dieser Thematik! Ich finde es furchtbar, wenn ich bei jedem 2. Blogger das Thema "Aufgebraucht" sehe. Ich meine, kann man wirklich stolz darauf sein, massenhaft Müll produziert zu haben?

    Super, dass Lush da so etwas entgegenwirkt :)

    Lieben Gruß

    Shelly http://shellybel.blogspot.de

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